Die Universitätsklinik für Augenheilkunde hat eine international anerkannte Expertise in der Planung und Durchführung von präklinischer und klinischer Forschung. Hierzu gehören neben klinikinternen Forschungsprojekten auch multizentrische Studien (Phase II bis IV) zur innovativen Entwicklung von neuartigen Therapien. Dies erlaubt uns nicht nur Erfahrungen mit neuen Behandlungsmethoden und Medikamenten zu sammeln, aber auch zu besseren Behandlungsmethoden bei Augenerkrankungen beizutragen.

Die Universitätsklinik für Augenheilkunde ist national und international bestens vernetzt. Unseren zahlreichen Kollaborationen umspannen zahlreiche nationale und internationale universitären Zentren, Industriepartner und führende internationale Pharmafirmen.

Die Mitglieder unserer Forschungsteams sind in nationalen und internationalen Gesellschaften (Schweizerische Ophthalmologische Gesellschaft (SOG) / American Academy of Ophthalmology: Protecting Sight. Empowering Lives - American Academy of Ophthalmology (aao.org) / EURETINA www.euretina.org Official ESCRS | European Society of Cataract & Refractive Surgeons) vertreten und präsentieren regelmässig unsere Forschungsresultate an grossen internationalen Kongressen.

Planung und Durchführung von präklinischer und klinischer Forschung gehören ebenso zur Expertise der Klinik wie die Umsetzung innovativer Entwicklungen von neuen Therapieverfahren. Zudem unterstützt uns die Clinical Trials Unit der Universität Bern bei vielen Studien. Die Teilnahme an Studien ist für unsere PatientInnen freiwillig und kostenlos. Studienteilnehmende werden durch unser Studienzentrum betreut und erhalten stets eine persönliche Betreuung durch einen Facharzt.

Alle unsere klinischen Studien sind von Swissmedic und der Kantonalen Ethikkommission genehmigt. Wir arbeiten nach den Datenschutz-Vorgaben und den Standards der «Good clinical practice» (GCP, Gute klinische Praxis) und alle unsere StudienärztInnen verfügen über das entsprechende Training klinische Studien durchzuführen. Bei allen Studien steht die Sicherheit der teilnehmenden Patientinnen und Patienten an erster Stelle.