Orthoptik (Hans-Goldmann-Stiftung)

Universitätsklinik für Augenheilkunde, Eingang 48, Stock B

Aerztliche Leitung PD Dr. med. Dr. sc. nat. Mathias Abegg
Leitende Orthoptistin
Stv. Leitende Orthoptistin
Eveline Gentile
Tanja Götschi
Orthoptistinnen Christine Carl
Sylvie Collomb
Rosalba Fröhlich
Stefanie Jauch
Simone Küng
Sophie Maulaz
Martina Ramseyer-Gerber
Administration Rahel Nobs, Tel. 031 632 29 08, Fax 031 632 21 66
Simona Gedenk
Jasmin Grossenbacher
Studierende Elena Wermelinger

Die Orthoptik (ortho = gerade, richtig) beschäftigt sich mit der Diagnostik und der Therapie von Problemen des binokularen (beidäugigen) Sehens. Das wohl häufigste und bekannteste dieser Probleme ist das Schielen. Dieses kann sowohl angeboren sein aber auch bei gewissen Erkrankungen später im Leben bis ins hohe Alter auftreten.

Die Orthoptik pflegt eine fachübergreifende, enge Zusammenarbeit mit der Kinderklinik, Neurologischen Klinik, Neuropsychologischen Rehabilitation und HNO-Klinik.

Untersuchung und Diagnostik

  • bei Augenfehlstellungen (Schielen) und/oder angeborenen oder erworbenen Augenbewegungsstörungen (Lähmungsschielen, Augenzittern) bei Patienten aller Altersgruppen <//strong><//strong>
  • bei visuell auffälligen Säuglingen, Kindern und mehrfachbehinderten Kindern
  • bei Verdacht auf Gesichtsfeldstörungen bei Kleinkindern und Patienten mit Schädelhirntrauma
  • bei frühgeborenen Kindern


Therapie, Training und Beratung

  • Amblyopietherapie: Behandlung der Schwachsichtigkeit im Kindesalter
  • Brillenverordnungen
  • Schieloperationen
  • Prismenanpassungen bei Doppelbildern, Hemianopsie
  • Lesetraining bei Hemianopsie
  • Low-Vision-Rehabilitation: Massnahmen für eine bessere Ausnutzung bei reduziertem Sehpotential (Kinder und Erwachsene)