Neues Coronavirus Augenheilkunde

Der Bundesrat hat am 16. März 2020 die ausserordentliche Lage erklärt. Er ruft die Bevölkerung auf, Verantwortung zu übernehmen und solidarisch zu handeln. Sie soll bei Krankheitssymptomen zu Hause bleiben und sich nicht im öffentlichen Raum aufhalten. Das Inselspital hat aufgrund der COVID Pandemie weitreichende Massnahmen beschlossen. Aufgrund der verschärften Massnahmen und zum Schutz unsere Patienten/Innen hat die Universitätsklinik für Augenheilkunde folgende Massnahmen ergriffen:

  • Unser Notfallbetrieb wird aufrechterhalten und die Kapazität durch Reduktion der Spezialsprechstunden erhöht. Falls Sie erkrankt sind, bitten wir Sie zuerst um eine Abklärung bei Ihrem Hausarzt oder COVIDtrack im Notfall der Insel.
  • Nicht dringende Konsultationen, Kontrollen und Operationen werden verschoben. Sie werden aufgeboten, sobald die Situation es erlaubt.
  • Intravitreale Injektionen werden weiterhin durchgeführt, jedoch ohne augenärztliche Untersuchung um die Aufenthaltsdauer zu reduzieren
  • Für Fragen bezüglich Weiterführen von Therapien wurde eine ärztliche Hotline eingerichtet. Diese ist via unsere Administration (+41 31 632 2501) erreichbar. Es kann sein, dass diese zeitweise überlastet ist.
  • Die Sitzplätze in Aufenthaltsräumen / Eingangshallen werden an allen Standorten auf das absolute Minimum eingeschränkt.

Info-Hotline BAG

+41 58 463 00 00 Die Hotline ist täglich 24 Stunden erreichbar

Info-Hotline Augenheilkunde

+41 31 632 25 01  Ärztliche Hotline Therapien

Besuche

Der Kanton will sicherstellen, dass ältere und geschwächte Menschen konsequent geschützt werden. Aus diesem Grund sind im Kanton Bern ab sofort Besuche in Spitälern und Altersheimen verboten.

Diese Regelung gilt auch für alle Spitäler der Insel Gruppe mit den folgenden Ausnahmen:

  • Hospitalisation von Kindern
  • Hospitalisation von Gebärenden
  • Besuch von Sterbenden